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Hamburger Mattenfilter

Teil 1

Ein immer wiederkehrendes Diskussionsthema ist die Filtertechnik. Das ordnungsgemäße Funktionieren des Filters ist auch unbestritten Voraussetzung für gute Aquaristik und bietet somit ausreichend Diskussionsstoff. Im folgenden möchte ich die Grundlagen der biologischen Filtertechnik anhand des einfachen Mattenfilters aufzeigen.

Filter dienen der Klärung verschmutzten Wassers. Der Grad, die Art und die Menge der Verunreinigungen sind dabei entscheidend für die Wahl des geeigneten Filtersystems. In einem Aquarium stehen aus Platzgründen nur wenige verschiedene Filtertypen zur Auswahl. Alle Aquarienfilter lassen sich dabei in zwei große Gruppen einteilen:

    1. rein mechanische Filter

    2. biologische Filter


Diese Gruppen teilen sich in wiederum zwei weitere Unterarten:

    1. Innenfilter

    2. Außenfilter


Das die biologische Filterung der rein mechanische überlegen ist, hat sich in den letzten Jahren zum Stand der Kenntnis etabliert. Doch ist immer noch festzustellen, daß der größte Teil der eingesetzten Filter mehr den mechanischen zugerechnet werden muß.
Worin liegt die Unterscheidung ? Nun, ein mechanischer Filter entfernt aufgrund seiner kräftigen Pumpe und eines engmaschigen Filtersubstrates die Grobstoffe aus dem Wasser. Eine biologische Klärung des Wassers entfällt dabei weitestgehend, da wesentliche Randbedingungen zur biologischen Filterung nicht gegeben sind (siehe später). Wiederum muß gesagt werden, daß, bedingt durch die relativ starke Strömung, das Wasser mit Sauerstoff angereichert wird. Zu ihnen gehören die bekannten Topffilter vieler namhafter Hersteller.
Ein biologischer Filter zeichnet sich durch eine relativ geringe Durchflußmenge aus. Auch zehren biologische Filter Sauerstoff aus dem Wasser, jedoch viel weniger, als gemeinhin angenommen wird. Diese Filter entfernen auch Grobstoffe, aber nur solche, die aufgrund ihres spezifischen Gewichtes schweben und somit auch von der geringen Saugwirkung des Filterantriebes erfaßt werden können.

Die Nitrifikation

Etwas Theorie ist unumgänglich, ich möchte es aber kurz halten. Biologische Filterung beruht auf der Arbeit von Bakterien. Diese Bakterien setzen dabei in verschiedenen Prozessen die anfallenden Stoffe in andere um. Für jede Umwandelungsstufe sind dazu andere Bakterienarten zuständig. Die erforderlichen Bakterien bilden sich von selbst und passen sich (zeitverzögert) der anfallenden Wasserbelastung an. Welche Arten genau sich dabei bilden kann von Becken zu Becken unterschiedlich sein. Man spricht bei der Kette der einzelnen Umwandlungsprozesse von der sogenannten Nitrifikation. Bei der Nitrifikation bleibt des Nitrat am Ende über. Die Nitrifikation ist ein sogenannter aerober Prozess, d.h. die Bakterien sind auf das Vorhandensein von Sauerstoff angewiesen. Ausgangstoffe sind im wesentlichen organische Stickstoffverbindungen, Harnstoffe und Phosphate und Ammonium. Sie entstehen z.B. durch Fischfütterung, Pflanzenreste, tote Schnecken und Fische, der Ausscheidung der Fische usw. Kurz, der ganze biologische Abfall in einem Aquarium ergibt Stickstoffverbindungen. Im Zuge einer chemischen Umwandlung durch verschiedene Bakterien wird aus den Stickstoffen dann Ammoniak bzw Ammonium (NH4) gebildet, das wiederum wird zum gefährlichen Nitrit (NO2) verarbeitet und daraus ergibt sich dann das relativ ungiftige Nitrat (NO3). Das Nitrat stellt also vorläufig das Endprodukt der Nitrifikationskette dar. Es wird, in [mg/l] angegeben. Werte zwischen 10 und 50 mg/l sind in Aquarien häufig anzutreffen. Dieses sind Mengen, die nicht als schlecht anzusehen sind, aber dennoch für manche Pflanzen und Fischarten zu hoch liegen. (In Deutschland liegt der gesetzl. Grenzwert bei 50 mg/l). Selten und unerwünscht: Die Denitrifikation Sollte der O2-Wert zu gering sein, so stellen die Bakterien von einer Sauerstoffatmung auf Nitratatmung um. Es kommt zu einer Reduktion. Dann würde aus dem Nitrat wieder das Nitrit werden. Ein für die Fische gefährlicher Prozess. Dieses wird in Kläranlagen zwar bewußt herbeigeführt, ist dort aber auch machbar, da das NO2 in die Atmosphäre entgasen kann, bevor das Wasser in den nächsten Vorfluter eingeleitet wird.

Das Filtersubstrat

Das wichtigste Bauteil eines Filters ist das Substrat. Hier sollen die Bakterien ihre Arbeit verrichten. Man muß ihnen also ein Material bieten, auf dem sie sich ansiedeln können und das permanent von dem zu filternden Wasser umströmt wird. Da sehr viele Bakterien gebraucht werden, muß die besiedelbare Oberfläche sehr groß sein. Man kann dieses bewerkstelligen, in dem man ein Material wählt, daß sie viele Löcher und kapillare durchgänge enthält. Man muß sich das wie bei den bekannten Tonröhrchen vorstellen, nur daß eben nicht ein großes Loch vorhanden ist, sondern viele viele kleine. Bei gleichbleibender äußerer Oberfläche steigt die innere, also die durch die Löcher gebildete, extrem stark an. Die Größe der Löcher und Poren darf dabei nicht zu klein werden, da ansonsten die Bakterien sie verstopfen, oder nicht einmal mehr hineinpassen. So haben Bakterien Größen von ca 10 µm (1 Mikrometer = 10^-6 m) bis runter zu 200 nm (1 Nanometer = 10^-9m). Als Vergleich: 1 mm entspräche 1 m: Dann wäre 10 µm = 1cm und 200 nm = 0.2 mm. Wenn die Löcher und Poren derart klein sind, daß keine Bakterie mehr hineinpaßt, bleibt als biologisch aktive Oberfläche wiederum nur die äußere Oberfläche über, auch wenn die von den Bakterien zu veratmenden Stoffe durchaus noch hineinpassen würden, da sie im wesentlichen aus Mikromolekülen bestehen. Der Mehrpreis für die feinsten Kapillaren und die riesige innere Oberfläche hat sich also nicht gelohnt. Bei einigen Filtermaterialien, die hierzulande vertrieben werden, ist das der Fall.
Was tun bei hohen Nitratwerten ? Bevor man darauf eingeht, muß erst einmal festgelegt werden, welcher Wert als "hoch" bezeichnet werden soll. So kann NO3 = 5 mg/l für einige Pflanzen wie z.B. die Eichhornia azurea oder Chinersia ........ schon zu niedrig sein, für andere Pflanzen, wie z.B. Cryptocoryne rosanervigae hingegen aber genau richtig. Für die meisten Fische ist der NO3-Gehalt relativ unwichtig, solange er nicht über eine Grenze schreitet. Dieser Grenzwert kann ca bei 75 mg/l liegen, wobei normalerweise Eigelege und Jungfische damit schon nicht mher zurechtkommen, da die Sauerstoffversorgung durch das Blut beeinträchtig wird. Ich meine, ein Wert von ca 15 mg/l kann im allgemeinen als passend bezeichnet werden kann. Sollte der Nitratwert zu hoch liegen, muß vorab erkundet werden, ob es ein Dauer- oder Temporärzustand ist. Temporär kann er z.B. nach einer etwas zu ausgiebigen Fütterung ansteigen, oder wenn ein größerer Fisch unbemerkt gestorben ist und nun verwest. Sehr gefährlich, weil unsichtbar, ist es, wenn die Schnecken im Boden plötzlich komplett eingehen und das Wasser verderben lassen. Dieses kann z.B. nach einem Wasserwechsel geschehen, wenn der Kupfergehalt im Frischwasser zu hoch war.In jedem Falle ist bei einer temporären Krise ein Teilwasserwechsel angeraten, wobei die Bakterienflora zu schonen ist. Also nicht ungestüm den ganzen Mulm absaugen. Genau in diesem Mulm sitzen ja die Bakterien, die das Nitrat und die anderen Schadstoffe eliminieren. Sollte es sich um einen Dauerzustand handeln, liegt der Verdacht nahe, daß der Filter nicht richtig arbeitet. Das kann verschiedene Ursachen haben.

Geschwindigkeit contra Wirkungsgrad

Wie wir gesehen haben, läuft der Prozess der Nitrifikation vollbiologisch ab. Bakterien wandeln chemische Stoffe in andere um. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, daß sie ausreichend Zeit haben. Es leuchtet daher ein, daß die Verweildauer des Wassers im Filter von großer Wichtigkeit für die Wirksamkeit des Filters ist. Im Idealfall bleibt das Wasser so lange im Filter, bis alle Umwandlungsvorgänge vollständig beendet sind. Es ist dabei noch ein weiterer Faktor von großer Bedeutung: Die Anströmgeschwindkeit des Wasser an die Bakterien. Sie können sich nur bis zu einer Anströmgeschwindigkeit von ca. max 30 cm/Minute auf ihren Substrat festhalten. Ist die Geschwindigkeit höher, so werden sie fortgerissen und flottieren frei im Wasser, bis sie sich irgendwo anders wieder niederlassen. Das kann dann der Boden sein, eine Pflanze, die Scheiben oder sogar Fische. Das ist auch der Punkt, an dem sich mechanische Filter von biologischen Filtern unterscheiden. Ein biologischer Filter kann aus diesem Grunde nicht schnell arbeiten. Es ist ihm ganz einfach unmöglich. Die richtige Anströmgeschwindigkeit liegt meiner Erfahrung nach im Bereich zwischen 5 und 10 cm/Minute.

Anströmgeschwindigkeit und Verweildauer

Die Anströmgeschwindigkeit steht in direktem Zusammenhang zur Pumpenleistung und dem Querschnitt des Filters. Die Verweildauer des Wassers im Filter ist zudem noch von der Dicke des Filterkörpers abhängig. Anhand der beigefügten Tabelle kann man die Anströmgeschwindigkeit in Abhängigkeit von Wasserdurchfluß und Filterquerschnitt ablesen. Es geht daraus hervor, daß z.B. ein Topffilter mit einer Durchflußleistung von 450 ltr/Stunde und einem Querschnitt von ca 100 cm2 eine Anströmgeschwindigkeit von ca 75 cm/Min aufweist, also jenseits des akzeptablen Bereiches. Die korrekte Pumpenleistung liegt demnach für 100 cm2 Filterquerschnitt bei ca. 30 ltr/Stunde.
Der Tabelle liegt die Formel

v = (1000 * Q)/A

zugrunde. Der Faktor 1000 resultiert aus der Tatsache, das 1 Liter = 1000 cm3 ist. Dieses muß natürlich berücksichtigt werden, um einheitenkonform zu bleiben.

Durch die Umstellung zu

A = 60 * (A * V) / 1000

ergibt sich die erforderliche Pumpenleistung in Abhängigkeit von dem vorhandenen Filterquerschnitt und der gewünschten Anströmgeschwindigkeit. Dividieren durch 1000, um von [cm^3] auf [ltr] zu kommen. Multiplizieren mit 60, um von [ltr/Min] auf [ltr/h] umzurechnen.

Die Verweildauer errechnet sich dann aus der Mattendicke dividiert durch die Anströmgeschwindigkeit.

T = d / V


Bei einer Plattendicke von d = 5 cm und einer Anströmgeschwindigkeit von v = 8 cm/Min ergibt sich eine Verweildauer von: t = 0.625 Min = 37.5 sec

Die Bemessung von Filterquerschnitten

Aus dem vorhergehendes ergibt sich natürlich sofort die Frage nach der optimalen Filterfläche. Nun, diese ist davon abhängig, wie stark das Wasser belastet ist und wie oft das Wasser umgewälzt werden soll. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß bei "normal" geschnittenen Becken die Fläche der Seitenscheibe ausreichend ist. Bei einem 200 ltr Becken (100 * 40 * 50) ergibt sich schon eine Fläche von 40 * 50 = 2000 cm2. Das ist bei weitem mehr, als das was ein Topffilter bieten kann. Hier könnte also eine Pumpe mit einer Leistung von ca. 900 ltr/Stunde angeschlossen werden und man erhielte eine Anströmgeschwindigkeit von v = 8 cm/Min. Sicherlich dürften 900 ltr/h für ein 200 ltr-Becken viel zu üppig sein, aber es hindert einen ja nichts daran, kleinere Pumpen zu benutzen. Es gibt zwar auch eine untere Grenze, da die lieben Bakterien ja auch verhungern können, wenn ihnen nicht permanent belastetes Wasser zu fressen gegeben wird, aber diese Grenze dürfte mit einer Kreiselpumpe nur schwer zu erreichen sein.

Der Aufbau eines Hamburger Mattenfilters

1. Schaumstoff
Das Filtermaterial besteht aus einem wasserfesten Schaumstoff. Dieser Schaumstoff muß durchgängig sein und darf selbstverständlich keine Chemikalien in das Wasser abgeben. Für gewöhnlich ist die Farbe hellblau. Man erhält diesen Schaumstoff in Schaumstofffachgeschäften. Es gibt eine teuere und eine preisgünstige Sortierung. Der teueren sagt man nach, daß sie eine längere Lebensdauer aufweist. Ich kann dieses nicht bestätigen. Mein "Billigschaumstoff" ist schon seit Jahren im Einsatz ohne nennenswerte Ermüdungserscheinungen. Man kann in Fachgeschäften den Schaumstoff in der Regel gleich passend zuschneiden lassen. In jedem Falle sollte man ihn in 5 cm starken Platten erwerben. Die Matte wird etwa 5 - 10 mm breiter bemessen, als die lichten Innenmaße der Aquarienbreite. Sie wird dann einfach hineingestellt, wobei darauf zu achten ist, daß sie insbesondere an den Seiten gut schließt und unten auf der Glasscheibe aufsteht.

2. Pumpe
Bei Becken ab 80 ltr verwende ich Kreiselpumpen, wie z.B. die Eheim ....... . Die Größe richtet sich dabei nach der Größe der Filtermatte. Die Pumpe sollte nach Möglichkeit unten ansaugen und seitlich ausstoßen.ich habe auch schon leere Topffilter als Pumpe genutzt. Damit ist es dann möglich, daß Wasser auf der einen Seite des Beckens zu entnehmen und auf der anderen wieder hinein zudrücken. Man kann auf diese Art Strömungen gezielt nachbauen. Bei kleineren Becken werden Luftheber eingesetzt. Es können natürlich mehrere Heber parallel betrieben werden.

3. Der Aufbau
In Skizze 1 ist der schematische Aufbau dargestellt. Der Kreis unten ist ein Plastikrohr- oder Schlauchabschnitt, der als Abstandshalter zwischen Scheibe und Schaumstoff wirkt. Er soll verhindern, daß die Matte gegen die Scheibe gedrückt wird. Der Abstand zwischen Matte und Seitenscheibe liegt bei ca 2 cm. Er sollte 1 cm nicht unterschreiten, damit ein gleichmäßiger Wasserdurchfluß durch die Matte gewährleistet bleibt. Die Pumpe ist also vor der Matte an der rückwärtigen Glasscheibe per Saugfüße befestigt. Das Wasser wird per Schlauchleitung hinter dem Filter hervorgesaugt und dann knapp unter der Oberfläche ins Becken zurückgedrückt. Die Verwirbelungen an der Oberfläche lassen sich dabei regulieren.Die erforderlichen Rohre und 90°-Rohrbögen lassen sich normalerweise in jedem gut sortiertem Aquariumfachgeschäft beschaffen. Besonders sind hier die Produkte de Firma "Hobby" hervorzuheben, die alle erdenklichen Innen- und Außendruchmesser als Meterware herstellt. Sogar die Farbe der Rohre ist transparent grün. Das erforderliche Loch in dem Schaumstoff läßt sich einfach per Messer herstellen. Bei der Variante mit den Lufthebern ist es etwas anders. Das Steigerohr befindet sich hinter der Matte. Das Ausströmrohr ist in einen passenenden Schlitz oben in der Matte eingelegt und ragt ca. 5 cm über die Matte hinaus, damit keine kleinen Fische hindurchkrabbeln können. Das machen einige Arten sehr gerne. Die Tiere werden durch die Strömung geradezu hypnotisiert und angelockt. Man kann sehr gut den Heizstab sowie das Thermomenter in dem Raum zwischen Matte und Scheibe installieren. Auch Meßsonden für pH, Redox usw lassen sich hier gut und geschützt unterbringen.


1. Variante mit Kreiselpumpe, ab ca. 80 ltr Beckeninhalt
Das Wasser wird durch die Pumpe in eine Kreisbewegung versetzt. Normalerweise sammelt sich der grobe Schmutz des Aquariums unten vor der Filtermatte an und kann dort gezielt entfernt werden.

2. Variante mit Luftheber


Ansicht frontal auf die Matte

Tarnung der Matten

Der anfänglich leuchtend blaue Farbe verliert sich nach einiger Zeit in ein braungrün. Sollte dieser Effekt nicht eintreten, so kann davon ausgegangen werden, daß sich die Bakterienflora noch nicht vollständig gebildet hat. Man muß den Bakterien aber schon einige Wochen Zeit geben. Die Matten lassen sich mit Javamoos gut bepflanzen. Man klemmt einfach ein Büschel Moos zwischen Matte und Scheibe. Das Moos wächst relativ gut an, wenn es nicht durch ständiges Befummeln gestört wird. Die Pumpe wird mit der Zeit total verdeckt. Es können sich nach einiger Zeit Pinselalgen auf der Matte bilden. Diese sind für die Wirkung des Filters nicht schädlich. Ausschnitt aus Pumpenbereich mit Moos Pflege des Filters. Eine direkte Pflege des Filters, wie bei Topffiltern üblich, ist nicht erforderlich. Man schadet eher noch. Beim Wasserwechel können Grobstoffe vorsichtig von der Frontseite der Matte abgesaugt werden. Nach einiger Zeit bildet sich Mulm hinter dem Filter. Dieser Mulm sollte unbedingt unangetastet bleiben, das er zum Großteil aus nitrifizierenden Bakterien besteht. So gepflegt, hält ein Mattenfilter viele Jahre. Erst wenn er innere Auflösungserscheinungen zeigt, erkennbar daran, daß der Wasserspiegel hinter der Matte stark absinkt, sollte er ausgebaut und durchgewaschen werden. Bis es soweit ist, sollte es allerdings ein paar Jahre brauchen.



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