Hier nun endlich ein paar Bilder zum Mattenfilter. Leider lassen sich die Dinge nicht so auf's Photo bannen, wie sie real zu sehen sind. Man verzeihe mir also gewisse Unzulänglichkeiten.
Der Vergleich einer gebrauchten Matte zu einer neuen
Man kann sich sicherlich recht einfach vorstellen,
daß die alte Matte kaum einen aggressiven Eye-Catcher darstellt.
Man nimmt sie quasi gar nicht wahr.

Hier eine Makroaufnahme des gebrauchten Schaumstoffes.
Man kann sich gut vorstellen, daß darin das Leben tobt.
Jetzt eine Makroaufnahme eines neuen Mattenschaumstoffes der groben Sorte.

Dies ist nun zum Vergleich der feine Schaumstoff.
Ich verwende ihn bevorzugt, da er die größere aktive Oberfläche
enthält.

Jetzt die
Seitenansicht eines meiner Aufzuchtbecken.
Dieses Aquarium faßt 200-Liter und hat an der linken Seite eine
Matte. Die Pumpe ist hinter der Matte. Der Schlauch am Ausströmrohr
lenkt das gefilterte Wasser an die Oberfläche, was die Fische (in
diesem Fall Epiplaty lineatus "gold") auf Trapp hält.
Das muß natürlich nicht sein und wird in anderen Becken
auch nicht gemacht.Heizstab, Thermometer und sonstige Utensilien
lassen sich prima hinter der Matte anbringen.
Das die Matte so krumm daherhängt, liegt daran, daß ich
sie einigermaßen lustlos eingebaut habe. In einem Pflanzenbecken
gehe ich korrekter vor.
An diesem Aquarium befindet sich die Pumpe vor der Matte. Man gewinnt dadurch Platz, muß die Pumpe allerdings tarnen. Das ist einfach, es dauert eben nur etwas, bis sie zugewachsen ist.
Die Pumpe würde man sinnigerweise an der Rückscheibe
mittels Saughaltern befestigen. In diesem Falle steht das Aquarium
aber in einer Zwischenwandaussparung, daher kann ich es auch von der Rückseite
fotografieren. Nicht das da einer fragt ;-)
Jetzt ein Bild eines Aquariums mit einer rückwärtigen Pumpe. Man sieht nur das Ausströmrohr. Auch kann man erkennen, wie eine Filtermatte bewachsen wird ... und
das hier ist nur ein schwacher Bewuchs.
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